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Neue Lunch-Kultur

 

 

 

 

Dieses Format verbindet eine moderierte Bildbetrachtung mit einem kuratierten Business-Lunch.

 

Berufliche Fragen bekommen im Kunstmuseum einen anderen Rahmen – und Führungsteams eine besondere Gelegenheit, ihre Agenda bewusst zu erweitern.

 

Ein Kunstwerk öffnet den Blick, der Business-Lunch bringt unterschiedliche Perspektiven ins Gespräch und macht aus der Mittagspause einen gemeinsamen Denkraum für aktuelle Führungsfragen.

 

 

 

 

 

 

Wenn Quartalsziele im Takt von Metrik und Metapher tanzen.

 

 

Im Kunstmuseum kommt ein Führungsteam vor einem Kunstwerk zusammen. Für einen Moment tritt der gewohnte Takt aus Präsentationen, Kennzahlen und schnellen Lösungen zurück. Der Blick darf wandern. Etwas fällt auf, irritiert oder verbindet sich überraschend mit einer Frage, die das Team beschäftigt.

 

Das kann eine anstehende Entscheidung sein, eine strategische Neuausrichtung, ein Veränderungsvorhaben, ein Führungs- oder Kulturthema. Auch Spannungsfelder zwischen Anspruch und Umsetzung finden hier ihren Platz.

 

Das Kunstwerk illustriert diese Themen nicht und liefert keine fertige Antwort. Es eröffnet einen anderen Zugang zu dem, was bereits im Raum ist: Wahrnehmungen, Prioritäten, implizite Annahmen und bislang unausgesprochene Fragen werden sichtbar und können ins Gespräch kommen.

 

So entsteht ein gemeinsamer Blick auf die Ausgangslage. Nicht als Konsens um jeden Preis, sondern als präziseres Verständnis dessen, worum es tatsächlich geht und was als Nächstes Aufmerksamkeit verdient.

 

 

 

Zwischen Bild und Business

 

 

Die Bildbetrachtung schafft einen Perspektivwechsel,

ohne den Bezug zur unternehmerischen Realität zu

verlieren.

 

Sie verbindet ästhetische Wahrnehmung mit

strategischem Denken und macht komplexe Themen

auf eine Weise besprechbar, die im üblichen

Sitzungsformat oft nicht entsteht.

 

 

 

 

Der Kunstraum bietet Abstand zum Tagesgeschäft. Zugleich bleibt der Austausch nah an den Entscheidungen und Herausforderungen, die das Team gegenwärtig bewegen.

 

So kann eine Neue Entscheidungsqualität entstehen: durch einen erweiterten Blick, eine gemeinsame Sprache und mehr Klarheit über die nächsten relevanten Schritte.

 

 

 

 

 

Der Lunch als Teil des Formats

 

 

Im Anschluss wird der Dialog bei einem Lunch fortgeführt. Die Eindrücke aus der Bildbetrachtung verbinden sich mit beruflichen Erfahrungen, persönlichen Perspektiven und den Themen des Teams.

 

Manches lässt sich in dieser offenen Atmosphäre leichter aussprechen. Gedanken können sich setzen, Sichtweisen ergänzen und neue Verbindungen entstehen.

 

Der Lunch ist deshalb nicht nur der gesellige Abschluss, sondern Teil des Denkraums.

 

Hier verbindet sich die Wahrnehmung des Kunstwerks mit den Fragen, die Führung im Alltag tatsächlich stellt.

 

 

 

Was bleibt

 

 

Ein Reflexionsjournal begleitet die Teilnehmenden zurück in den Arbeitsalltag. Es bietet Raum, eine Beobachtung, eine offene Frage oder einen neuen Gedanken festzuhalten und weiterzuverfolgen.

 

 

 

 

Das Format beinhaltet

 

 

     | ein sorgfältig ausgewähltes Kunstwerk 

     | moderierte Bildbetrachtung im Kunstmuseum

     | Austausch zu einem aktuellen beruflichen oder strategischen Thema

     | kuratierter Business-Lunch

     | ausgewählte Getränke

     | Reflexionsjournal für alle Teilnehmenden

     | gemeinsame Fokussierung der wesentlichen Gedanken und nächsten Schritte

 

 

Welches aktuelle Thema aus Ihrem Führungskontext möchten Sie mitbringen?

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